Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht …
Im Mittelpunkt des Films von Karin Kaper und Dirk Szuszies stehen 14 Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die eindrücklich von ihren Lebenswelten und ganz unterschiedlichen Schicksalen berichten. Der mehrfach ausgezeichnete und bereits weltweit gezeigte Film setzt somit ein eindringliches und deutliches Zeichen gegen nationalistische und antisemitische Strömungen. Anhand der verschiedenen Lebensschicksale zeigt der Film auch den Zusammenhang der Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen der Shoah auf. Schließlich schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine letztlich von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.
Im Mittelpunkt des Films von Karin Kaper und Dirk Szuszies stehen 14 Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die eindrücklich von ihren Lebenswelten und ganz unterschiedlichen Schicksalen berichten. Der mehrfach ausgezeichnete und bereits weltweit gezeigte Film setzt somit ein eindringliches und deutliches Zeichen gegen nationalistische und antisemitische Strömungen. Anhand der verschiedenen Lebensschicksale zeigt der Film auch den Zusammenhang der Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen der Shoah auf. Schließlich schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine letztlich von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.
Die Regisseurin bzw. Produzentin wird in den Film einführen und zum Gespräch zur Verfügung stehen.
Zusätzliche Schulvorführung mit der Regisseurin am Donnerstag, 17.10.2019 um 10 Uhr!
Referentin: Karin Kaper (Regisseurin, Berlin)
Studienleiterin: Dr. Mareike Hartmann
Ort: Harmonie Kino Freiburg, Grünwälderstraße 16-18



