Lebenssinn zu erfahren ist ein fundamentales Bedürfnis und wirkt sich direkt auf die Lebensqualität aus. Im hohen Alter können Menschen mit existenziellen Erfahrungen konfrontiert sein, die das Sinnerleben beeinträchtigen, z. B. von einer Demenz betroffen sein oder eine*n von Demenz betroffene*n Partner*in pflegen. Welche Formen des Sinnerlebens gibt es und welche Bedeutung haben diese im Alter und bei Demenz?
Was brauchen alte Menschen, wenn Sinn und Zuversicht verloren gegangen sind? Wie können hermeneutisches, ressourcenorientiertes Arbeiten und Biografiearbeit gezielt eingesetzt werden, um betroffene Personen zu unterstützen? Was brauchen Helfende selbst dafür?
Der Vortrag mit anschließendem Austausch wendet sich an ehrenamtlich und beruflich Tätige aus der Pflege, der Alltagsbegleitung, der Seelsorge, der Hospizarbeit.
Bitte melden Sie sich über den
Anmeldebutton an. Sie erhalten dann einen Zugangslink (spätestens 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn).
Die Teilnahme ist kostenfrei.